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Wetterkarten mit
Isobaren und Frontenzeichnung

 

Satellitenbild
Niederschlagskarte
 
 

 
       
       
   
 


Zur Meinungsfreiheit westlicher Gesellschaften zählt das Recht
zur missverständlichen Überzeichnung.

   
04.01.2010 - dradio.de

 


 
 
 
       
 


Thema des Tages

28. Januar 2016

Damals in Hannover

'Die Macht des Schicksals'

[...]
Gerade wenn das Theater eine 'Gegenwartskunst' sein soll, dann hat es die Probleme der Zeit aufzuzeigen, in der das Stück spielt und nicht mittels Mätzchen und Albernheiten das Stück 'vom Sockel' zu holen und ins Heute zu zerren.
Man übertrage Leonore mit der Einkaufskarre konsequent ins Heute auf die Kö in Düsseldorf, da singt sie dann 'Pace, pace ...' - und Preziosilla auf dem Ku-Damm in Berlin ihr 'Rataplan, plan, plan, plan, plan, plan!'
Allein der Gedanke.
Man fasste es nicht!

Es ist auch zu bezweifeln, dass in der hiesigen westlichen und heutigen Gesellschaft
ein Bruder der Schwester bis in sein eigenes Greisenalter nachstellt, um die zeitlich weit zurückliegende Affäre und den damals zufälligen Tod des eigenen Vaters zu rächen.

Daher sollen die Theater sich eigene Werke der Jetztzeit schreiben. Aber da geht dann keiner hin.

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Thema des Tages

Uraufführung 'Cosí fan tutte'


   ... am
26. Januar 1790

Sah man damals das Stück 'Cosí fan tutte' mit einem Augenzwinkern, wusste das Publikum um die Um- und Zustände in dem Werk. Und doch hatte man 1790 seine Probleme, stufte man das Werk doch als zu frivol ein.

Heute lässt sich der Mummenschanz kaum noch einigermaßen glaubwürdig darstellen.

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Thema des Tages

Zitat
Theaterjahr 2025

Krise oder Aufbruch?

Vielerorts endet das Jahr, wie es begonnen hat: mit Kürzungen. Die finanzielle Lage der Theater war das beherrschende Thema 2025. Doch wie schaut es abseits davon aus? Wie behaupten sich Theater und Künstler trotz großer Sorgen um die Zukunft?

Burkhardt, Susanne; Koch, Vincent; Pesl, Martin Thomas; Philipp Elena |
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Thema des Tages

Zitat
Kunst in Kontroversen

Schluss mit Bevormundung!

Stand: 24.10.2025 11:44 Uhr


 

Wieland Wagners Bayreuther Inszenierung von „Tristan und Isolde“ aus dem Jahr 1963 folgte den Spuren Appias - Foto: Picture Alliance

Oper ist weder Netflix noch „Tagesschau“. Wir brauchen ein neues Regietheater, das die Bühne entrümpelt, um der Partitur zur vollen Wirkung zu verhelfen.

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Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/musik-und-buehne/oper/kunst-in-kontroversen-regietheater-in-der-oper-accg-110824586.html

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Thema des Tages

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New York

Metropolitan Opera:
Stellenstreichungen und ein möglicher Verkauf von Chagall-Wandgemälden
24.01.2026

Dass die Metropolitan Opera in New York Geldsorgen hat, ist schon länger bekannt. Jetzt streicht die Met mehr als 20 Stellen in der Verwaltung, verschiebt Produktionen und kürzt die Gehälter von Führungskräften um bis zu 15 Prozent.
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Thema des Tages

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Dorny zur Lage der Oper :
Wie lange gibt es noch Oper?
Gastbeitrag von Serge Dorny - 21.01.2026, 05:38

Oper ist kein Schutzwall gegen die Zukunft, sondern die Brücke in sie. Gerade als Gegenentwurf zur sozialen Isolation durch Digitalisierung ist sie brisant.

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Albert Lortzing

.   ... am 21. Januar 1851 in Berlin gestorben

Dürigner erhält ein Schreiben vom 22. Oktober 1846 mit welchem Lortzing mitteilt, dass er da in Wien noch nie besoffen gewesen sei, in Leipzig dagegen in der letzen Zeit alle Tage, in Dresden auch und nun solle er ihn 'im Arsch' lecken.
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Thema des Tages

Zitat

'Eine Mitteilung an meine Freunde'

Nr. 52

"Die Schwachen kämpfen nicht.
Die Stärkeren kämpfen vielleicht
eine Stunde lang.
Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre.
Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang.
Diese sind unentbehrlich.
Bert Brecht"


Was sich seit einiger Zeit auf unseren Bühnen vollzieht, ist eine systematische Missachtung der Werkintentionen der klassischen Opern- und Theaterliteratur. Aus Unkenntnis oder bewusstem Kalkül werden Werke zu Lasten des Steuerzahlers verfälscht auf die Bühne gebracht – verantwortet von Entscheidungsträgern in den Ministerien, fortgeführt durch die von ihnen eingesetzten Theaterleitungen und Dramaturgien und letztlich hingenommen von der musikalischen Oberleitung. Statt den Autoren zu folgen, werden ihre Werke z.B. durch ein sogenanntes „Verheutigen“ aus ihrem historischen, geistigen und ästhetischen Zusammenhang gerissen. Sie werden verfremdet, entstellt und letztlich dem Spott preisgegeben.

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Thema des Tages

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Mahler rettet den "Eugen Onegin"

Denn Tschaikowsky kann nicht dirigieren

Hamburg, 19. Januar 1892.
Gustav Mahler rettet die deutsche Erstaufführung von Tschaikowskys Oper "Eugen Onegin". Die hätte nämlich sonst wahrscheinlich in einer Katastrophe geendet...

19.01.2026 von Susanna Felix

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Thema des Tages

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Opern-Bauboom

Höher, größer, teurer

In Sanierung und Neubau von Opernhäusern werden in Deutschland gerade Milliarden gesteckt.
Warum ist das so teuer?
Und warum finden selbst Opernmuffel das offenbar vollkommen korrekt?

Von Peter Richter

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Thema des Tages

Zitat

Berliner Jury-Urteil :
Trauriges Theatertreffen
 

Die Jury des Theatertreffens sorgt für Diskussionen. Trotz eines reichen Bühnenjahres wirkt die Auswahl überraschend dürftig. Wie konnte es dazu kommen – und wird es im nächsten Jahr besser?

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Thema des Tages

USA
Washington National Opera zieht sich aus Kennedy Center zurück

Die Washington National Opera will ihre Aufführungen aus dem Kennedy Center abziehen. Das ist ein weiterer prominenter Abschied nach der Übernahme der führenden US-Kultureinrichtung durch Präsident Trump. Die Oper erklärte, sie wolle ihre Verbindung zum Kennedy Center einvernehmlich beenden und komplett unabhängig arbeiten.

 
   
       
 
“Das kostet uns richtig viel Geld.
Mit welchem Recht sagen wir, die Infrastruktur-Einrichtung Theater ist wichtiger als die Infrastruktur-Einrichtung Stadion?”,
fragte er rhetorisch in den Saal, der mit großem Applaus antwortete."


Regensburger Wochenblatt am 16.11.2010 über eine Aussage von Bürgermeister Wolbergs während einer Podiumsdiskussion zum Neubau eines Fußballstadions in Regensburg.


 
   
       


 

   
 

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Oper im Bild
 
 

 

 
 

Mittelbayerische Zeitung - 26.4.2007

Der Rahmen, der Kultur ermöglicht:
"Wir müssen in der Kulturpolitik Ermöglicher sein", sagte Schaidinger. Das Wort Plan nehme er in Zusammenhang mit 'Kultur' nicht in den Mund. Es gehe um Perspektiven. Und bei der Diskussion künftiger Schwerpunkte auch darum, die Latte was die Qualität betrifft, höher zu legen.


"Natürlich müsse man auf Qualität achten", bestätigte Meyer. Es sei aber nicht Aufgabe der Politik, diese zu definieren.


Genauso wenig wie es Aufgabe des Regensburger Theaters sei, in überregionalen Feuilletons zu glänzen,  erteilte Meyer Händlers Kritik eine Absage."

Der Autor hatte wiederholt angeprangert, dass das Theater Regensburg, das immerhin rund ein Drittel des städtischen Kulturetats verschlingt, überregional so gut wie nicht wahrgenommen werde.

 

 

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Nachlese

    01. Januar 2008

"Ich brauche keinen GMD"

Das waren die Worte eines gewissen Herrn, der verständlicherweise nicht genannt werden will, beim Weggang von GMD Rumstadt aus der Metropole der Oberpfalz.

weiter

 

 

 

Um 'Missverständnisse' zu vermeiden:

Als Zeitungs- / Theater-Abonnent und Abnehmer
von voll bezahlten Eintrittskarten aus dem freien Verkauf verstehe ich diese Besprechungen und Kommentare nicht als Kritik um der Kritik willen, sondern als Hinweis auf - nach meiner Auffassung - Geglücktes oder Misslungenes.

Neben Sachaussagen enthalten diese Texte
auch Überspitztes und Satire.

Hierfür nehme ich den Kunstvorbehalt
nach Artikel 5, Grundgesetz,
in Anspruch.

Dieter Hansing
Bund der Steuerzahler

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2.11.19

2.03.21

7.06.23'

7.10.23'

Hollaender_BT

Lohengrin_SZG

Tosca_HAJ

22.12.23

01.04.24

27.05.24

17.09.24

07.12.24

27.04.25

21.01.25

21.01.26




 

 
 

 

         

  

 
     


 

 
     
   

 

 
   

Archiv_2006.htm